Steinteppich als Bodenbelag für Haustiere - So fühlen sich Hund Katze und Co wohl

Der Hund ist ja bekanntlich der beste Freund des Menschen. Loyal und aufmerksam ist er seinen Besitzern ein lieb gewonnener Begleiter. Doch das Zusammenleben mit dem flauschigen Vierbeiner bringt auch gewisse Schwierigkeiten mit sich, die es zu beseitigen gilt.

Gerade wenn es um den Bodenbelag geht, stehen einerseits die Sicherheit und der Komfort des Haustieres im Vordergrund. Andererseits legt Herrchen oder Frauchen auch viel Wert auf die Instandhaltung des Bodens. Kratzer auf dem Boden und Flecke auf dem Teppich sind ärgerlich. Insbesondere kleine Missgeschicke von noch nicht stubenreinen Welpen oder kranken Tieren lassen sich nicht immer vermeiden.

 

Aus diesem Grund ist es wichtig, einen Bodenbelag zu finden, der sowohl resistent gegen äußere Einflüsse ist als auch den nötigen Komfort bietet, den Bello so braucht. Für Katzenfreunde ist der passende Boden natürlich genauso wichtig, denn eins tun die Samtpfoten besonders gern – kratzen. 

Wer sich im eigenen Heim für Laminatboden entschieden hat, wird sich mit dieser Problematik bestimmt schon auseinander gesetzt haben. Gerade auf glänzendem Laminat stechen Kratzer optisch heraus. Hinzu kommt, dass Katzen und Hunden der nötige Halt fehlt und sich die Rutschgefahr hier maximiert.

 

 


Teppich hingegen bietet den Vierbeinern genug Halt und Komfort, zieht aber auch Dreck magisch an. Sollte mal etwas daneben gehen, sind unschöne Flecken oft die Folge. Hinzu kommt, dass regelmäßiges Saugen bei Teppichböden zum Putzprogramm gehört. Katzen- und Hundehaare verfangen sich schnell – gerade wenn Miez den Teppich als Lieblingsplatz auserkoren hat und sich dort gerne putzt. 

Bei Fliesen ist die ein oder andere Pfütze schnell weggewischt. Während Schmutz hier nicht das Problem ist, scheitert es am Komfort. Insbesondere ohne Fußbodenheizung sind Fliesen oft zu kalt für Haustiere. Vor allem bei nassen Hunde kann das Liegen auf Fliesen das Risiko einer Lungen-oder Blasenentzündung erhöhen.

Um das Zusammenleben mit Haustieren so entspannt und komfortabel wie möglich zu gestalten, eignet sich ein Steinteppichboden perfekt. Die Mischung aus Marmorkies und Harz macht den Boden besonders resistent gegen Kratzer. Für ältere Haustiere können Stürze oder Ausrutscher ein ernsthaftes Risiko darstellen. Dank der Antirutsch-Oberfläche haben Hunde- und Katzenpfoten einen besseren Halt. Die Griffigkeit des Bodens senkt die Rutschgefahr erheblich. Zudem schont der Belag die Gelenke. Auch für Besitzer von Welpen oder Kätzchen sind Steinteppiche von Vorteil. Pipipfützen lassen sich durch die fugenlose Verlegart problemlos wegwischen. In Kombination mit einer Fußbodenheizung wird es für die flauschigen Vierbeiner so richtig gemütlich. Die kleinen Marmorkiesel im Boden können die Wärme optimal speichern. Ohne Heizung ist der Steinteppich auch im Sommer wohl temperiert, da Marmor von Haus aus eher kühler ist.

 

Steinteppiche im Haus sind eine lohnenswerte Alternative zu Parkett, Fliesen und Teppich. Durch die rutschhemmende Oberfläche bietet er sich besonders dort an, wo sich Hund und Katze gerne aufhalten. Gerade als Bodenbelag auf Treppen eignet sich ein Steinteppich daher hervorragend. Mit einer professionellen Versiegelung sind Kratzer und kleine Pipi-Unfälle in Zukunft kein Problem mehr. Die Beschaffenheit des Bodens sorgt darüber hinaus für ein angenehmes Auftreten und bietet sanften Pfötchen den Komfort, den sie brauchen.  

 

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